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20. Oktober 2017

Schulkinder programmieren spielerisch

Ein spielerischer Zugang zur digitalen Welt für Schulkinder ab der 3. Klasse – das ist die Mission des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projekts Calliope. Konkret erhalten Schulklassen in bundesweiten Pilotprojekten kostenlos die sternförmige Platine Calliope mini.

 (Bild: J?rn Alraun)

(Bild: Jörn Alraun)

Zu den Unterstützern aus der Wirtschaft gehört Würth Elektronik eiSos. Das Unternehmen fördert das Projekt durch die unentgeltliche Lieferung eines Großteils der verwendeten passiven, elektromechanischen und optoelektronischen Bauelemente. Eine Matrix aus 25 LEDs und zwei Knöpfen dienen dem Calliope mini als Benutzerschnittstelle. Zusätzlich verfügt der Minicomputer über eine USB- und eine Bluetooth-Schnittstelle zur Programmierung. Der nach der griechischen Muse für epische Dichtung, Wissenschaft und Philosophie benannte Minicomputer hat Bewegungs-, Beschleunigungs-, Licht- und Temperatursensoren, Lautsprecher sowie ein Mikrofon. Weitere Sensoren können angeschlossen werden. Calliope mini bringt zudem Treiber für Elektromotoren mit und kann so auch Teil eines Roboters werden. Weitere Partner und Sponsoren im Projekt sind Google, der Cornelsen Verlag, SAP, Bosch, NXP, Nordic Semiconductor, Schleicher Electronic, die Roberta-Initiative, die Deutsche Telekom Stiftung, Microsoft, Wissensfabrik, urbn pockets, der Beirat junge digitale Wirtschaft beim BMWi, die Bergische Universität Wuppertal, Flaneur Design und GGS Mommsenstraße.

Thematik: Newsarchiv
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