Vollständig vernetzt

Das in den USA, Kanada und Australien tätige Resilience and Recovery Team von Onterris ist darauf spezialisiert, Gebäude nach Problemen wie Wasserschäden, Kontaminationen oder Umweltgefahren wieder in einen sicheren und funktionsfähigen Zustand zu versetzen. Die Teams bearbeiten ein breites Spektrum an bauphysikalischen Herausforderungen – von der Bewertung der Innenraumluftqualität und Belüftung über die Katastrophenhilfe und die Auswirkungen von Chemikalien bis hin zur Überprüfung nach der Sanierung. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Arbeit besteht darin, schnell zu verstehen, was innerhalb von Gebäuden vor sich geht – häufig unter Zeitdruck und in komplexen Umgebungen. Feuchtewanderung, verborgene Schäden und Kontaminationsrisiken müssen frühzeitig erkannt werden, um eine effektive Sanierung sicherzustellen und langfristige Kosten zu reduzieren.

Wärmebildtechnik in der Praxis

Die Wärmebildtechnik ist ein wichtiger Bestandteil der Inspektionen von Onterris. Sie hilft den Teams dabei, Temperaturunterschiede schnell zu erkennen, die auf Feuchtepfade, verborgene Leckagen und andere mit bloßem Auge nicht erkennbare Probleme hinweisen. Darüber hinaus unterstützt sie die Überprüfung von Luftströmungen, die Identifizierung potenziellen biologischen Wachstums und die Erkennung von

Chemikalienlecks. In Kombination mit Feuchtemessgeräten, Hygrometern und iPads, auf denen das unternehmenseigene Moisture Assessment Survey Tool (Mast) ausgeführt wird, sowie mit Lidar-Scanning und integrierter Datenerfassung ermöglicht dieses Setup den Teams, Zustände effizient zu kartieren, Ergebnisse zu dokumentieren und klare, kundenfertige Berichte zu erstellen, die Entscheidungen über Sanierungsmaßnahmen unterstützen.

Entscheidung für Kamerawechsel

Vor der Einführung der Flir IXX-Serie setzte Onterris eine Kombination aus Kameras der Flir EX- und CX-Serie ein. Der Wechsel zur IXX-Serie wurde durch den Bedarf an höherer Genauigkeit und effizienteren Abläufen vor Ort vorangetrieben. Dadurch können die Teams selbst subtile Probleme zuverlässig erkennen, auch bei langen Inspektionen komfortabel arbeiten und größere oder höher gelegene Bereiche effizient abdecken. Zu den wichtigsten Auswahlkriterien gehörten:

  • Hochauflösende Bildgebung für eine bessere Erkennung von Anomalien
  • Einfache Bedienung und ergonomisches Design für lange Arbeitstage im Feldeinsatz
  • Kompatibilität mit offenen APIs zur direkten Integration in interne Software
  • Integrierte Telekonferenzfunktionen für die Unterstützung durch Experten in Echtzeit

Besonders wertvoll war die Möglichkeit, Wärmebilder direkt mit der Mast-Plattform des Unternehmens zu verbinden. Dadurch entfielen manuelle Arbeitsschritte und das Fehlerrisiko wurde reduziert.

Sofortige Wirkung

Die Umstellung auf die IXX-Serie hat messbare Verbesserungen in den Betriebsabläufen bewirkt:

Seiten: 1 2