Bild: MIPI Alliance
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Herausforderungen bei IIoT-Befehls- und Steuerungsschnittstellen-Auswahl

Herausforderungen bei IIoT-Befehls- und Steuerungsschnittstellen-Auswahl

In dem folgenden Artikel will die MIPI Alliance die wichtigsten Trends bei der Entwicklung von IIoT-Geräten beleuchten – insbesondere den Bedarf an höherer Datenbandbreite und immer geringerem Stromverbrauch sowie das Streben nach Miniaturisierung – und prüfen, ob die aktuellen eingebetteten Befehls- und Steuerungsschnittstellen diesen Herausforderungen gerecht werden oder ob ein Umstieg auf neuere Schnittstellen erforderlich ist.

Bild: KEB Automation KG
Bild: KEB Automation KG
Mehr als Daten sammeln

Mehr als Daten sammeln

In der Industrie stehen Schlagworte wie Digitalisierung, Industrial Internet of Things (IIoT) und künstliche
Intelligenz (KI) seit langem für die Möglichkeit, Produktionsabläufe und Wartungsmodelle auf der Basis von Daten zu optimieren. Dadurch ergeben sich für Maschinen- und Komponentenhersteller gleichermaßen Chancen, ihren Kunden neue Angebote für digitale, datenbasierte Services zu machen.

Bild: Ixon B.V.
Bild: Ixon B.V.
In fünf Schritten ins Internet der Dinge

In fünf Schritten ins Internet der Dinge

Der Weg in das Industrielle Internet der Dinge verspricht zahlreiche Optimierungsmöglichkeiten, kann aber auch lang sein. Dabei kann ein Begleiter vorteilhaft sein, der den Weg bereits kennt. Das niederländische Unternehmen Ixon beispielsweise geht bei der Umsetzung eines IIoT-Projektes nach den fünfstufigen Maturity Model vor.

Industrial IoT – OEE-Optimierung durch Maschinenvernetzung
Corona-Leserservice des TeDo Verlags
Industrial Internet of Things – Plattformen und Systeme zur Fertigungsoptimierung
Aus dem IoT auf die Maschine: Remote Management, aber sicher!
Nächste Generation der Maschinensteuerung: Von der SPS zum IoT-Controller
Künstliche Intelligenz in Echtzeit
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News

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Anwendungsentwicklung
Schritt für Schritt zum
IoT-Plattformbetreiber

Schritt für Schritt zum IoT-Plattformbetreiber

Der Erfolg einer IIoT-Plattform steht und fällt mit der Planung. Wichtig ist zunächst, einen klaren Fokus zu setzen und den Umfang der angebotenen Lösungen auf der Plattform vorab einzugrenzen. Auf dieser Basis kann dann die technologische Umsetzung erfolgen. Dabei geht es um Themen wie Organisation, Konnektivität, Integration und Sicherheit.

Bild: ©vchalup/stock.adobe.com
Bild: ©vchalup/stock.adobe.com
Testabdeckung bei kleinen Targets

Testabdeckung bei kleinen Targets

Sicherheit bei IoT-Anwendungen beginnt bei den Sensoren und Aktoren. Hier werden die Daten erzeugt, die das IoT so wichtig machen. Und hier werden die Aktionen ausgeführt, die auf den gesammelten, aggregierten und analysierten Daten basieren. Um diese Embedded-Geräte sicher zu machen, müssen sie intensiv und ausführlich getestet werden. Die Überwachung, ob alle notwendigen Tests auch erfolgt sind, ist gerade bei den kleinen Targets nicht trivial. Hier sind teilweise andere Vorgehensweisen notwendig als bei Server-Anwendungen.

Bild: © alphaspirit/Fotolia.com
Bild: © alphaspirit/Fotolia.com
Vision-Systeme mit Framegrabbern beschleunigen
Vision-Systeme mit Framegrabbern beschleunigen

In der industriellen Automatisierung mit Bildverarbeitung gilt es, den höchstmöglichen Produktionsdurchsatz zu erreichen. Steigende Sensorauflösungen und Bildraten der Kameras helfen dabei, stellen jedoch auch neue Anforderungen an die Datenübertragung. Schnittstellen wie CoaxPress, 10GigE sowie Embedded-Systeme stellen viele Vision-Anwender vor die Frage, wie sie ihre Kamera am besten konfigurieren. Die Verwendung von Framegrabbern für industrielle Anwendungen in Hochgeschwindigkeit bietet dabei spezifische Vorteile in Bezug auf Geschwindigkeit, Datensicherheit und die verlässliche Synchronisation mehrerer Kameras.

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Hardware

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Industriecomputer

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Kommunikation
Bild: SAG Deutschland GmbH
Bild: SAG Deutschland GmbH
Engineering, IIoT und Businessanwendung vereint

Engineering, IIoT und Businessanwendung vereint

Der SPS- und Engineering-Spezialist logi.cals hat im vergangenen Jahr mit der Open Web Automation-Technologie (OWA) den Weg in das Web-basierte Steuerungs-Engineering geebnet. Nun haben die Software AG, einer der größten industriellen Cloud-Anbieter und logi.cals eine Zusammenarbeit vereinbart. Durch die Kooperation entsteht eine durchgängige Plattform, die nicht nur jeden Lebenszyklus einer Anwendung abdeckt sondern auch funktional alle Aspekte berücksichtigt die für einen erfolgreichen Betrieb, die Performancemessung, das Maintenance bis hin zu neuen, datengetriebenen Geschäftsmodellen notwendig sind. Im Gespräch mit Dirk Groener von der Software AG und Heinrich Steiniger von logi.cals erfuhren wir mehr über den Leistungsumfang der angestrebten Lösung und welche neuen Möglichkeiten sich für Anwender daraus ergeben.

Bild: ©jamesteohart /GettyImages-889321368
Bild: ©jamesteohart /GettyImages-889321368
Edge-to-Edge-Security
Edge-to-Edge-Security

Der Mobilfunkstandard 5G soll Industrie 4.0 auf ein neues Level heben. Er ermöglicht Echtzeitkommunikation mit hoher Zuverlässigkeit und schafft dadurch die Voraussetzung für noch mehr Flexibilität und Automatisierung in der vernetzten Produktion. Auf der anderen Seite vergrößert sich auch die Angriffsfläche für Cyberattacken. Unternehmen sollten daher schon im Vorfeld an Security-Maßnahmen denken.

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Lösungen
Bild: IoTmaxx GmbH
Bild: IoTmaxx GmbH
‚IoT ohne Einstiegshürden‘

‚IoT ohne Einstiegshürden‘

Auf dem Markt für IoT-Gateways sind mittlerweile unzählige Anbieter und Geräte zu finden. Relativ neu dabei ist das Unternehmen IoTmaxx mit seinen Lösungen. Im Gespräch mit dem SPS-MAGAZIN erklärt CEO Christian Lelonek, warum er das Unternehmen in diesem eng besetzten Markt positioniert hat, was bei seinen Lösungen den entscheidenden Unterschied macht und wie weit er Anwender auf der Reise ins industrielle Internet der Dinge begleitet.

Bild: Deutsche Telekom AG
Bild: Deutsche Telekom AG
Per Plug&Play ins IoT
Per Plug&Play ins IoT

Füllstände überwachen, Durchlaufzeiten messen und Maschinen bedarfsgerecht warten: Das IoT (Internet of Things) gewährt tiefen Einblick in die Werkshalle und macht Abläufe effizienter und kostengünstiger. Aber wie die passende Lösung für den Betrieb finden? Individuell konfigurierbare Plug&Play-Lösungen machen Aufwand und Kosten von IoT-Projekten plan- und überschaubar.

Software
Bild: Zuora Inc.
Bild: Zuora Inc.
Ohne die dritte Cloud geht´s nicht

Ohne die dritte Cloud geht´s nicht

Neue Geschäftsmodelle, bei denen die flexible Nutzung von Produkten im Vordergrund steht, verbreiten sich mit enormer Geschwindigkeit. Was mit SaaS in der Software-Branche begonnen hat, ist heute auch in vielen anderen Branchen zu beobachten. Streaming-Dienste für Musik und Video sowie flexible Mobilitätskonzepte sind nur die prominentesten Beispiele. Unternehmen, die solche Subscription-Economy-Geschäftsmodelle anbieten, benötigen auch intern andere Lösungen, um diese abbilden zu können. Klassische CRM- und ERP-Systeme sind hier überfordert – eine dritte Cloud ist notwendig.

Bild: Real-Time Systems GmbH
Bild: Real-Time Systems GmbH
TenAsys und Real-Time Systems gehen strategische Partnerschaft ein

TenAsys und Real-Time Systems gehen strategische Partnerschaft ein

TenAsys, Anbieter von Echtzeit-Betriebssystem-Software und -Services, initiiert eine Partnerschaft mit Real-Time Systems (RTS), Co-Development Partner von Intel für Hypervisor-Technologie. Das Ergebnis dieser strategischen Zusammenarbeit ist eine vielseitige, PC-basierte Softwareplattform. Sie ermöglicht die sichere Konsolidierung von heterogenen Systemen mit unterschiedlichsten Betriebssystemen, die auch strengen, deterministischen Anwendungsanforderungen gerecht wird.

Bild: Percepio AB
Bild: Percepio AB
Hilfe bei der Erkennung von Software-Fehlern in IoT-Geräten

Hilfe bei der Erkennung von Software-Fehlern in IoT-Geräten

Bei der Entwicklung von Software für IoT-Geräte lässt sich nie mit Sicherheit feststellen, ob auch wirklich alle Fehler entdeckt wurden. Wie immer bei der Software-Entwicklung können Tests zwar das Vorhandensein von Fehlern aufzeigen, aber nicht deren Abwesenheit beweisen. Es ist daher nicht ungewöhnlich, dass Softwarefehler unentdeckt bleiben und bis in das fertige Gerät durchrutschen. Allein die durchschnittlichen Kosten für die Behebung von Fehlern im ersten Betriebsjahr eines eingebetteten Geräts können sich auf hunderttausende Dollar belaufen. Der von AWS IoT Core gehostete neue Cloud-Service Percepio DevAlert alarmiert Entwickler, sobald ein Fehler auftritt und bietet eine visuelle Trace-Diagnose zur Identifizierung der Grundursache.