Openfog Consortium arbeitet an Technologien für das Internet Dinge
Die Unternehmen ARM, Cisco, Dell, Intel, Microsoft und Princeton University haben am 19. November das Openfog Consortium gegründet. Ziel dieses Konsortiums ist es, Fog-Technologien in neu entwickelten offenen Architekturen und Kerntechnologien dafür bereit zu stellen. Das soll Möglichkeiten vom verteiltem Rechnen, Networking und Speichern ebenso beschleunigen wie die Leitung, die zum Realisieren des Potenzials vom IoT benötigt wird. Die Openfog-Architektur soll mit einem offenen standardisierten Ansatz die ‚Intelligenz‘ der Cloud in IoT-Endpunkte einbringen. Dafür wollen die Gründungsmitglieder Frameworks und Architekturen erstellen, die die zum Liefern der End-to-End-IoT-Szenarien benötigte Zeit verringern. Die Fog-Computing-Technologie verteilt Ressourcen und Dienste für Berechnung, Kommunikation, Kontrolle und Speicherungen näher an Geräten und Systemen bei oder in der Nähe der Anwender. Das gemeinnützige globale Openfog Consortium wird die Branchen- und wissenschaftliche Führung für Fog-Computing-Architekturen mit Whitepapers, Testbeds und anderen Ergebnissen fördern, die Best Practices für Interoperabilität und Kombinierbarkeit zwischen Cloud- und Edge-Architekturen zeigen. Durch Nutzung bestehender Normungsarbeit und bewährter Ansätze will das Konsortium die Zeit bis zur Lieferung von fertigen Lösungen beschleunigen. Bis Anfang 2016 will das Konsortium den Framework und die entsprechende Architektur erstellen. Weitere Ankündigungen könnten auf dem IoT World Forum erfolgen, das vom 6. bis 8. Dezember in Dubai stattfindet.













