Bei diesem einen RTI-Produkt wird es laut Neumann nicht bleiben: Zunächst will VMT die Möglichkeiten von BeadMap noch weiter ausbauen und unter anderem Funktionen wie die Freiraumprüfung vor dem Auftrag von Kleberaupen, die Korrektur von 3D-Posen des ausführenden Roboters, Bauteilvergleiche zwischen CAD-Modell und realem Produkt oder das Z-Tracking der Bahn der materialauftragenden Düse realisieren. Zu einem späteren Zeitpunkt plant das Unternehmen zudem, weitere RTI-Produkte für andere Aufgabenstellungen zu entwickeln. Wie BeadMap sollen dann auch diese Produkte mit minimalem Integrationsaufwand als standardisierte, skalierbare Lösungen einsetzbar sein. Anwender können somit künftig für weitere Aufgabenstellungen frei entscheiden, ob sie eine vollständig integrierte Lösung von VMT beziehen oder ein RTI-Produkt selbst integrieren und in Betrieb nehmen wollen.

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