Die Kontron Panel-PCs und Monitore in der Ausführung STS verfügen über eine korrosionsfreie, IP65-geschützte Edelstahlfront, eine leicht zu reinigende Glasoberfläche, sowie Spezialabdichtungen zwischen Rahmen und Display. Das Display ist als PCAP (Projected Capacitive Touch) oder Schutzglas erhältlich.(Bild: Aaronn Electronic GmbH) Alle verwendeten Materialien der Gerätefront sind für den Lebensmittelbereich geeignet. Damit sind die Geräte in der Einbauvariante bereit für den Einsatz in der Lebensmittel- oder Pharmaindustrie. Sie sind geeignet für Scada-, MES-Anwendungen und sonstige Visualisierungsaufgaben in sensitiven Umgebungen. Die Displays sind sowohl im 16:9-Breitbildformat als auch im 4:3- und 5:4-Standardformat mit Displaygrößen von 10,4″ bis 23,8″ verfügbar. Zudem sorgt der modulare Aufbau der Edelstahlvariante für Flexibilität. Die Modelle FlatClient CTR und FlatView CTR sind speziell für Leitstände, sowie für den Einsatz in Kontrollräumen geeignet und sind entsprechend der Schutzklasse IP54 staub- und spritzwasserdicht. Die HMIs verfügen über ein leichtes Metallgehäuse, das die Glasoberfläche mit schmalem Rahmen einfasst. Zudem lassen sich die Geräte der CTR-Linie einfach an Monitorständern befestigen. Mittels des LPC4-Controllers ist es via lokalem Netzwerk möglich, die Einstellungen z.B. für Helligkeit und Kontrast für einen oder mehrere Monitore gleichzeitig von einem Rechner aus zu steuern. Kontron bietet die Displaygrößen 18,5″ (mit einer Auflösung von 1366x768px) und 21,5″ (mit einer Auflösung von 1920x1080px) an, aber auch andere Größen sind auf Anfrage realisierbar. Die RCK-Varianten der FlatClient und FlatView HMIs sind speziell für den Einbau in 19″-Standardracks konzipiert. Die Geräte schließen bündig zum Metallgehäuse ab und nutzen so den vorhandenen Platz aus. Die HMIs sind mit einem robusten Vollmetallgehäuse ausgestattet und somit auch für den maschinennahen Einsatz geeignet.
Die Fraunhofer-Institute IIS, AISEC und EMFT stellen mit dem RISC-V-Secure-Element einen Sicherheitschip vor, der nach Angaben der Beteiligten vollständig in Deutschland designt und gefertigt wurde.
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Die Harting Technologiegruppe baut ihre Kompetenzen im Bereich 3D-Druck aus und eröffnet das ‚Center of Competence Additive Manufacturing‘ im Werk Rahden.
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