26. Februar 2018

NB-IoT-Module, Sensoren und IoT-Plattform

Auf der diesjährigen embedded world wendet sich die Deutsche Telekom (3-429c) mit Lösungen zur Maschinenvernetzung über Narrowband IoT (NB-IoT) an Experten und Entscheider aus Forschung, Entwicklung und Konstruktion sowie an Moduleentwickler. Schwerpunkt dieses Jahr sind unterschiedliche Module und Sensoren für NB-IoT-basierte Lösungen.

 (Bild: Deutsche Telekom AG)

(Bild: Deutsche Telekom AG)

Als Technologie mit niedrigem Energiebedarf und hoher Gebäudedurchdringung treibt die Deutsche Telekom diese Innovation speziell für das Internet of Things voran und arbeitet mit einer Community an der Entwicklung neuer Produkte. Einige dieser Produkte stellt der Konzern auf der Messe vor, so zum Beispiel das NarrowBand IoT Entwicklerkit von Gimasi oder die vernetzte Straßenleuchte von Flashnet. Darüber hinaus präsentiert die Deutsche Telekom in Nürnberg mit der ‚Cloud der Dinge‘ eine IoT-Plattform, mit der Anwender auf Gerätedaten zugreifen, und Maschinen steuern können. Mit dem ‚Cloud Field Bus‘ bietet die Telekom eine Lösung, Produktionsmaschinen über die Protokolle Profibus, Modbus und Can anzubinden. Ohne zusätzliche Programmierung ist eine Maschine innerhalb von wenigen Minuten mit der Plattform vernetzt. So bietet beispielsweise die Smartbox von Pssystec Automatisierungstechnik Anwendern eine cloudbasierte Plug&Play Lösung, um Anlagen zu überwachen und den Anlagenservice maßgeblich zu optimieren. Über das Modbus Protokoll RTU können über die serielle Schnittstelle (RS485) bis zu 20 modbusfähige Feldgeräte an die Cloud der Dinge angebunden werden. Damit können Kunden die Einstellung ihrer Geräte für die Gebäudeautomatisierung wie Pumpen, Kühler, E-Meter oder Lüftungsanlagen in der Cloud der Dinge konfigurieren.

Ausgabe:
www.telekom.com

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