Canonical bietet ab sofort ein für Intel-Core-Prozessoren verbessertes Real-time Ubuntu an. Die Lösung soll es Unternehmen ermöglichen, die Leistung von Linux auf Intel-Chips für Einsatzgebiete wie Telekommunikations-Workloads, lebensrettende medizinische Geräte oder Automatisierungssysteme in der Fabrik, zu nutzen. Verbessertes Echtzeit-Ubuntu auf Intel-SoCs ist eine produktionsreife Lösung, auf die sich Entwickler und Unternehmen gleichermaßen beim Echtzeit-Computing verlassen können. Die Zusammenarbeit zwischen Intel und Canonical geht über ein gemeinsames Entwicklungsprojekt hinaus und soll es Anwendern ermöglichen, ihre digitale Transformation erfolgreich zu bewältigen und den Wandel zum Edge zu steuern. Canonical sorgt für nahtlose Integration, Zertifizierung und kürzere Markteinführungszeiten, indem es wesentliche Softwarekomponenten vorintegriert und Partnerschaften mit Board-Herstellern und ODMs eingeht. Mit bis zu 10 Jahren an Updates erhalten Anwender langfristigen Support und Sicherheitswartung. „Mit Real-time Ubuntu auf Intel-Technologie können unsere Kunden auf eine allgemein verfügbare und gepflegte kommerzielle Linux-Distribution aufbauen, um die Entwicklung von Lösungen zu beschleunigen und die Betriebs- und Geschäftsergebnisse zu verbessern. Das betrifft die Fabrikautomatisierung und die industrielle Steuerung genauso wie viele andere Arbeitslasten, die zeitabhängige und Echtzeitberechnungen erfordern“, sagt Jeni Panhorst, General Manager Network & Edge Compute Division bei Intel. „Wir freuen uns, dass unsere Zusammenarbeit mit Canonical mit dieser Version von Intel-optimiertem Echtzeit-Ubuntu, das Intel Time Coordinated Compute und Time Sensitive Networking unterstützt, Früchte trägt.“ Canonical bietet außerdem erweiterten Support und OEM-Images für spezielle Kundenanforderungen, um einen zuverlässigen und sicheren Rahmen für die Geräte während ihres gesamten Lebenszyklus zu gewährleisten.
Canonical Group Limited
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