Gigabit-Ethernet Switch für harte Einsatzbedingungen
Mit dem Epsilon-12G2 nimmt der Distributor Fortec AG einen robusten Ethernet-Switch für den Einsatz in rauen Umgebungen ins Programm. Das Gerät ist für den Einsatz unter erschwerten Umweltbedingungen konzipiert, wie sie in Industrie oder in Fahrzeugen zum Einsatz kommen.(Bild: Fortec Elektronik AG) Trotz ihres kompakten Formfaktors nach dem COM-Express-Standard bietet die Switch-Platine zwölf Ports für Twisted-Pair-Ethernet (10/100/1.000 Mbit/s) sowie zwei SFP-Steckplätze (Small Form Factor Pluggable) für den Anschluss weiterer schneller Datenleitungen. Für den Betrieb des gemanagten Standalone-Switches ist keine Host-Computer-Schnittstelle erforderlich – die Management-Anwendungen laufen direkt auf dem internen MIPS-Prozessor mit 480MHz Taktfrequenz. Der Zugriff auf den Prozessor erfolgt durch eine In-Band-Web-Schnittstelle über einen der Ethernet-Ports oder über einen RS232-Anschluss per Außer-Band-Schnittstelle mit Befehlszeilen-Darstellung. Die integrierte Web-Oberfläche stellt eine intuitive graphische Benutzerführung für die Konfiguration des Switches und die Steuerung sämtlicher Management-Funktionen zur Verfügung. Der auf der Platine enthaltene Arbeitsspeicher nimmt zwei Anwendungs-Images, den Boot-Code, die MAC-Adressen der Ports und weitere Parameter auf; darüber hinaus lässt er sich für die Programmausführung nutzen. Der Epsilon-12G2 ist für den Einsatz in einem erweiterten Temperaturbereich von -40 bis 85°C ausgelegt. Die mechanische Ausführung ist nach Unternehmensangaben sehr robust. So rasten alle I/O-Steckverbinder ein und bieten somit eine erhöhte Zuverlässigkeit gegenüber den gängigen RJ-45-Konnektoren, die in kommerziellen Ethernet-Switches zum Einsatz kommen. Die Platine soll 50% stärker als üblich sein und damit eine Beständigkeit gegen Vibrationsbelastungen bieten, die etwa beim Einsatz in Fahrzeugen auftreten. Die Stromversorgung nimmt Eingangsspannungen zwischen 5 und 40VDC entgegen und ist mit allen gängigen Versorgungssystemen für Fahrzeuge und Industrieanlagen kompatibel.
Das Unternehmen stellt auf der embedded world 2014 in Halle 2, Stand 240 aus.
Die Fraunhofer-Institute IIS, AISEC und EMFT stellen mit dem RISC-V-Secure-Element einen Sicherheitschip vor, der nach Angaben der Beteiligten vollständig in Deutschland designt und gefertigt wurde.
Ein Projektteam aus Fraunhofer IWU und Volkswagen Sachsen erprobt am Fraunhofer IWU ein hybrid-autonomes Montagesystem (HAutoMont), das eine wirtschaftliche und teilautonome Montage von PKW-Unterbodenverkleidungen ermöglichen soll.
Forschende der RWTH Aachen arbeiten im Sonderforschungsbereich ‚1120 Bauteilpräzision‘ daran, Abläufe beim Schweißen besser zu verstehen und mit Simulationen genauer abzubilden.
Laut dem Spezialversicherer Hiscox, der sich auf die polizeiliche Kriminalstatistik beruft, richten sich inzwischen rund 80% aller bekannten Ransomware-Angriffe gegen kleine und…
JuliaHub gibt den Start von Version 3.0 seiner agentenbasierten KI-Plattform für Hardware-Engineering, Dyad, sowie den Abschluss einer Series-B-Finanzierungsrunde über 65 Millionen US-Dollar…
Die Harting Technologiegruppe baut ihre Kompetenzen im Bereich 3D-Druck aus und eröffnet das ‚Center of Competence Additive Manufacturing‘ im Werk Rahden.
Zum World Quantum Day am 14. April äußert sich Jon France, CISO von ISC2 (International Information System Security Certification Consortium), einer Nonprofit-Organisation…
Protolabs, ein Anbieter von digitalen Fertigungsdienstleistungen, analysiert in einem aktuellen Bericht Faktoren, die die technologische Weiterentwicklung der Fertigungsindustrie über den gesamten Produktlebenszyklus…
Sereact, ein Spezialist für physische KI, hat eine Serie-B-Finanzierungsrunde in Höhe von 110Mio.US$ unter der Führung von Headline abgeschlossen, an der sich…