Neues Entwicklungskonzept für kundenspezifische Single-Board-Computer

Neues Entwicklungskonzept für kundenspezifische Single-Board-Computer

E.E.

 (Bild: E.E.P.D. GmbH Electronic Equipment Production Dist)

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P.D. präsentiert unter der Bezeichnung Single-Board-Recipe ein neues zeit- und kosteneffizientes Entwicklungskonzept für echte Single-Board-Computer. Das neue Konzept basiert auf einer Art virtuellen Bibliothek, aus der Entwickler verschiedene Formfaktoren, CPUs, Schnittstellen, Speicher etc. wählen können. Der gravierende Unterschied vom Single-Board-Recipe zu bekannten Building-Block-Konzepten liegt darin, dass sich das komplette Design auf einer Baugruppenebene abspielt. Zusatzmodule in Aufstecktechnik sind nicht erforderlich. Die klaren Vorteile der Ein-Board-Lösung sind die reduzierte Einbauhöhe, die höhere mechanische Stabilität und die günstigere Kühlmöglichkeit. Die Bibliothek erlaubt es den E.E.
 (Bild: E.E.P.D. GmbH Electronic Equipment Production Dist)

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P.D.-Entwicklern, mit wenigen Griffen unterschiedliche Designfaktoren und Technologien zu bedienen. Dabei spielt es keine große Rolle, ob Intel- oder AMD-basierte x86-Technik gefragt ist oder ARM zum Einsatz kommen soll. Im virtuellen E.E.
 (Bild: E.E.P.D. GmbH Electronic Equipment Production Dist)

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P.D.-Regal lagern vorgefertigte GPU- und Netzteilvarianten ebenso wie variable Schnittstellenblöcke. Zur Auswahl stehen zum Beispiel Chipsätze wie Intel Bay Trail, AMD eKabini oder Freescale i.MX 6 und Bussysteme wie SATA, PCI Express und DDR 3 C Interface.

Ausgabe:
E.E.P.D. GmbH Electronic Equipment Production Dist
www.eepd.com

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