Anwendungen in Kamera und Überwachungssystem

Ein erster Anwender des Moduls, der mit der USB 3.0-Bridge auf einer Lösung mit Intel Celeron Prozessor der ‚Sandy Bridge‘-Generation gearbeitet hat, wird zur Vision 2012 eine erste hochintegrierte Lösung vorstellen, die kosteneffiziente USB 3.0-Kameramodule einsetzt. Ein weiterer Anwender entwickelt derzeit eine Verkehrsüberwachungslösung und ein dritter einen Box-PC für SFF Vision Applikationen, um nur drei Beispiele aus dem Vision-Bereich zu nennen. Bei all diesen Applikationen handelt es sich um Projekte, die eine Technologieführerschaft im entsprechenden Segment versprechen – beispielsweise auch durch die Kombination mit M2M-Lösungen, die Kontron ebenfalls anbietet. Ihr zeitlicher Wettbewerbsvorteil gegenüber chipsatzbasierten Lösungen ist dabei mindestens eine ganze Design-In Phase bzw. noch länger, wenn man auf voraussichtlich zukünftig verfügbare ‚Ivy Bridge‘-basierte Intel Celeron Prozessoren setzen will.

Technologieplattformen für heute und morgen

Inzwischen steht Entwicklern eine deutlich breitere Auswahl an Möglichkeiten zur Verfügung als noch Anfang 2011. Designer, die kostengünstig einsteigen wollen, nutzen dennoch entweder die bereits bestehende Celeron-Variante mit USB 3.0 Bridge, da sie auch langfristig eine besonders kosteneffiziente Lösung sein wird, oder sie setzen auf neue AMD Embedded R-Series Prozessoren, wenn attraktive integrierte Grafik neben einer attraktiven Preisstellung ebenfalls gefragt ist. Selbstverständlich lässt sich auch die dritte Generation Intel Core Prozessoren eindesignen, um bei der voraussichtlich später verfügbaren Intel Celeron Prozessor Variante direkt auf die gleiche Plattform zu setzen. Im Highend-Bereich führt zudem kein Weg an der dritten Intel Core Prozessorgeneration vorbei. Mitunter suchen Anwender aber auch nach einer Lösung auf Basis von ARM-Prozessoren und USB 3.0. All diese Lösungen sind bereits heute möglich, und Embedded Computer Hersteller wie Kontron bieten für all diese Plattformen Standardprodukte, Custom-Designs sowie die passenden Hardwareintegrations-Services an. Die passenden applikationsfertigen Embedded Computing Plattformen und die dazu passenden Hardwareintegrationsservices inklusive Softwaresupport für z.B. Treiber oder Migrationen, kommen dabei von einem Partner, der zeitnah und effizient auf Basis serienreifer Standardprodukten auch individuelle Implementierungen in einer engen und vertrauensvollen Entwicklungspartnerschaft unterstützt. So lassen sich effizient wesentliche Bottlenecks für eine schnelle Time-to-Market beseitigen.