Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit sicherheitskritischer Systeme

Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit sicherheitskritischer Systeme

Für leistungsfähige Anwendungen vernetzter Embedded-Geräte hat Mentor Graphics eine neue Version des Nucleus-Echtzeit-Betriebssystems angekündigt. Dieses verfügt über ein skalierbares Prozessmodell, das durch partitionierte und geschützte Speicherbereiche die Systemzuverlässigkeit in sicherheitskritischen Applikationen erhöht. Zudem wurde die Software-Trace-Technologie verbessert: Sie unterstützt nun auch Middleware-Stacks und ermöglicht Performance- und Power-Optimierungen.

„Die neue Version des Nucleus-Echtzeit-Betriebssystems erlaubt es Embedded-Entwicklern, moderne, hochentwickelte Produkte mit Funktionsmerkmalen zu liefern, die man von allgemeinen Betriebssystemen erwartet“, sagt Rajeev Kumar, Direktor für weltweites Marketing und Business-Development für Freescales Microcontroller-Business. Die Trace-Technologie, die auf dem Mentor-Embedded-Sourcery-Analyzer-Tool basiert, erzielt mit dem Trace-Support für Middleware-Stacks mehr Systemtransparenz.

Die Software verfügt über eine gemeinsame Zeitreferenz, die die Analyse von Variablen und Ereignissen des Gesamtsystems, des Echtzeit-Betriebssystem-Kernels, des Anwendungsprojekts und des Middleware-Stacks unterstützt, um das vollständige System hinsichtlich Performance, Ressourcennutzung und Leistungseffizienz zu optimieren.Das Produkt ist ab sofort verfügbar.

Mentor Graphics (Deutschland) GmbH
www.mentor.com

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Nerd Force1 UG / Open Skunkforce e.V.
Bild: Nerd Force1 UG / Open Skunkforce e.V.
Call for Papers und Ticketverkauf der emBO++ 2023 gestartet

Call for Papers und Ticketverkauf der emBO++ 2023 gestartet

Die EmBO++ findet in diesem Jahr, nach zwei Jahren rein digitaler Veranstaltung, vom 23. bis zum 25. März wieder in Bochum statt. Die Themenvielfalt der zweitägigen Konferenz erstreckt sich von Physik und klassischer Elektrotechnik über Systemdesign von Platinen für eingebettete Systeme, Programmmierbibliotheken, Entwicklungstoolchains bis hin zu speziellen Features von Programmiersprachen und deren Standardisierung.