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21. Februar 2018

Visualisierungsframework mit vielfältigen Konfigurationsmöglichkeiten

Die Validation Toolchain von b-plus bietet für die Aufnahme, Analyse und Verarbeitung vieler Sensoreingänge (z.B. Kameras, Radar) ein Komplettsystem u.a. aus Recorder, Messtechnik-Adapter und dem neuen leistungsfähigen Visualisierungsframework Aveto.vis für den gesamten Automotive Validierungsprozess.

 (Bild: b-plus GmbH)

(Bild: b-plus GmbH)

Mit dieser Software stellt b-plus eine Lösung für ein flexibles Visualisierungs-System mit Einsatzmöglichkeiten in der kompletten Testphase einer ECU dar. Aufgenommene Daten, Werte und Ergebnisse können anhand dieser Visualisierung für weitere Tests, wie z.B. Software-in-the-Loop, verwendet werden. Unter anderem dafür bietet b-plus über eine SDK-Schnittstelle ein Komponenten-basiertes Plug-In-System für flexible Erweiterungen wie z.B. die Einbindung von HiL-System, Kamera oder anderer Visualisierungskomponenten, die es dem Entwickler ermöglichen, sein User-Interface auf seine persönlichen Anforderungen anzupassen. Unterstützt wird das Ganze von einem grafischen Konfigurator ‚Configuration Manager‘, welche eine einfache Konfiguration des Mess-Setups mithilfe eines ‚Data Flow Editors‘ darstellt. Das somit einmalige Programmieren macht es möglich, dass auch Nicht-Programmierer wie z.B. Testfahrer in der Lage sind, gewisse Ereignisketten vor Ort schnell erstellen zu können. Zusätzlich ist ein Standard-Set von Visualisierungsobjekten/Messobjekten bereits vorhanden, der den Start in die Aveto.vis Software erleichtert. Für einen Betrieb ohne Monitor (Headless) kann Aveto.vis auch Abläufe per Skript realisieren, ohne das Programm zu öffnen und separat konfigurieren zu müssen. Dies stellt für automatisiert ablaufende Simulationen, z.B. SiL Testläufe über Nacht, die ideale Lösung dar. Sie finden b-plus auf der embedded world in Halle 1, Stand 438.

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