Avnet Integrated führt mit der Modulfamilie MSC Q7-EL die Roadmap für Qseven 2.1 Module weiter. Die Qseven 2.1 Modulfamilie MSC Q7-EL integriert die neuen Multi-core Intel Atom x6000E Series bzw. Intel Pentium/Celeron N und J Series Prozessoren. Die neue Modulfamilie bietet im Vergleich zur Vorgängergeneration eine Verbesserung der Rechen- und Grafikleistung bei derselben Anzahl an Cores und vergleichbarer Verlustleistung. Aufgrund des passenden Starter Kits mit einer Qseven 2.1 Entwicklungsplattform kann die Entwicklung leistungsfähiger Endprodukte, die auf der neuen Prozessortechnologie basieren, sofort begonnen werden. Die MSC Q7-EL Module können bis zu drei unabhängige Displays mit einer maximalen Auflösung von 4k über eine DP++ und eDP bzw. MIPI-DSI- oder LVDS-Schnittstellen ansteuern. Das integrierte LPDDR4x SDRAM weist eine maximale Kapazität von 16GB auf, die Atom SKUs verfügen über eine In-Band ECC-Funktionalität. Optional werden on-board bis zu 256 GB eMMC V5.1 Flash unterstützt. Alle Module lassen sich mit einem TPM 2.0 bestücken. Neben den GBit Ethernet und CAN-FD Schnittstellen bieten die Baugruppen u.a. vier PCIe Gen 3 Lanes, zwei USB3.1 Ports und zwei SATA-III-Anschlüsse. Viele Varianten der Modulfamilie MSC Q7-EL sind für den erweiterten Temperaturbereich von -40 bis +85°C spezifiziert und für den 24/7 Dauerbetrieb ausgelegt. Die Baugruppen sind eine geeignete Plattform für kritische Anwendungen, bei denen es auf Zuverlässigkeit und Sicherheit auch in rauen Industrieumgebungen oder beim Einsatz im Außenbereich ankommt. Speziell für Echtzeitanwendungen steht eine GBit-Ethernet-Schnittstelle mit TSN und TCC Support zur Verfügung. Typische Einsatzgebiete sind u.a. Edge-Computing-Lösungen, die auf KI basieren und Deep-Learning-Funktionen beinhalten sowie IoT-basierende Systeme.
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