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28. Mai 2021
Dialog Semiconductor migriert Chip-Entwicklung in Oracle-Cloud

Chips von Dialog Semiconductor sorgen u.a. in Smartphones von Apple und Samsung oder der Xbox für ein effektives Energiemanagement. Auch für Hersteller aus den Bereichen Industrie und Automotive fungiert das Unternehmen als Zulieferer. Um dem Halbleiter-Markt erfolgreich zu bestehen hat der Chip-Designer mit seiner ‚Journey to the Cloud‘ dabei auf Oracle als Partner gesetzt. Ziel des strategischen Projekts war es für den Chip-Hersteller, sich mehr auf die eigenen Kernkompetenzen zu konzentrieren, nur noch drei Rechenzentren zu betreiben und Kosten zu sparen. Als letzter Schritt der ‚Journey to the Cloud‘ wurde die sogenannte Data Manufacturing Analysis, ein wichtiger Kernprozess der Chip-Entwicklung, vollständig in die Oracle Cloud migriert. In der Data Manufacturing Analysis erfolgen Konsolidierung und Analyse der gesammelten Daten, die bei den rund 6.000 Tests anfallen, die ein Chip im Produktionsprozess durchläuft. Jochen Hinderberger, Director of IT Applications bei Dialog Semiconductor erklärt: „Auf dem Weg zu einer reinen Cloud-Umgebung gab es für uns keine Alternative zur Oracle Cloud. Sie erfüllt alle unsere Anforderungen mit Blick auf Performance, Stabilität, Sicherheit und Skalierbarkeit.“ Mit einer deutlichen Ersparnis bei der Total Cost of Ownership schlägt die Public-Cloud-Lösung die frühere On-Premises-Lösung. Vor dem Hintergrund des umkämpften Halbleitermarkts sei die flexible Skalierbarkeit der Rechen- und Speicherkapazitäten in der Oracle Cloud zudem ein Vorteil. Weitere Pluspunkte sind Hochverfügbarkeit, Redundanz und Backups, wodurch Datenverluste oder Produktionsausfälle minimiert werden können. Oracle unterstützt Dialog Semiconductor bereits seit über einem Jahrzehnt mit Rechenzentrumslösungen. Vor vier Jahren begannen beide dann den Weg in die Cloud mit Oracle Cloud@Customer. Die hybride Lösung, eine Oracle Cloud im eigenen Rechenzentrum, war der Ausgangspunkt hin zum letztlichen Ziel, die gesamte Chip-Entwicklung in die Cloud zu migrieren. Im Februar 2021 war schließlich die Migration der Datenbank in die X8M Exadata als Cloud as a Service (ExaCS) komplett abgeschlossen.

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