Zu wenige Unternehmen erkennen Sicherheitsverletzungen
Gemalto zeigt auf, dass nur rund die Hälfte (48%) aller Unternehmen in der Lage sind , eine Sicherheitsverletzung bei einem ihrer IoT-Geräte zu erkennen. Dies geschieht trotz eines verstärkten Fokus auf IoT-Sicherheit.(Bild: Gemalto GmbH) Da die Zahl der angeschlossenen Geräte bis 2023 auf über 20Mrd. ansteigen soll, müssen Unternehmen schnell handeln, um sicherzustellen, dass IoT-Sicherheitsverstöße so wirksam wie möglich erkannt werden. Während die Blockchain-Technologie ihren Platz bei der Sicherung von IoT-Geräten findet, setzen Organisationen weiterhin andere Methoden ein, um sich vor Cyberkriminellen zu schützen. Die Mehrheit (71%) verschlüsselt ihre Daten, während Passwortschutz (66%) und Zwei-Faktor-Authentifizierung (38%) weiterhin im Vordergrund stehen.
Mit der neuen Maschinenverordnung (EU) 2023/1230 und den steigenden Anforderungen an die Industrial Security rückt die Netzwerkarchitektur von Maschinen stärker…
Der Ingenieur- und Informatikarbeitsmarkt befindet sich laut aktuellem Ingenieurmonitor von VDI und Institut der deutschen Wirtschaft (IW) im Umbruch: Demnach…