T-Systems und GFT arbeiten im industriellen Internet der Dinge (IIoT) zusammen. Gemeinsam wollen die Unternehmen Lösungen für die Analyse von großen Maschinen-, Produktions- und Planungsdaten anbieten. Dazu verbinden die Partner die Digital Twin-Plattform ‚Sphinx Open Online‘ von GFT mit Edge Computing von T-Systems sowie künstlicher Intelligenz aus der Cloud. Fehler in der Produktion sollen so um bis zu 300 Prozent schneller erkannt werden. In der gemeinsamen Lösung erfassen Sensoren Zustandsdaten lokal und in Echtzeit an den einzelnen Anlagen. Die Daten werden parallel, aber zeitunkritisch, über kleinere Bandbreiten in ein zentrales Rechenzentrum oder über 5G-Netze in die Cloud gesendet. Aufgrund der geringeren Bandbreite sinken die Kosten für den Datentransfer um bis zu 70 Prozent. Die Lösung analysiert die erfassten Daten in der Edge und identifiziert Optimierungspotenziale mithilfe von künstlicher Intelligenz.
Deutsche Telekom AG
-
Zur Vorbereitung auf den CRA
Neues Weiterbildungsangebot zum Cyber Resilience Act
Die Eclipse Foundation hat gemeinsam mit der Open Regulatory Compliance Working Group das kostenfreie Bildungsangebot ORC Learning Hub gestartet.
-
Verhalten nach Ransomware-Angriffen
Lösegeld zahlen ist keine Lösung
Laut dem Spezialversicherer Hiscox, der sich auf die polizeiliche Kriminalstatistik beruft, richten sich inzwischen rund 80% aller bekannten Ransomware-Angriffe gegen kleine und…
-
OT-Securitysystem Stellar in Version 3.2
Die Stellar-Endpunktsoftware von TXOne Networks steht jetzt als Version 3.2 zur Verfügung.
-
Kommentar zum World Quantum Day
Postquantenkryptografie: frühzeitig vorbereiten, spätere Störungen vermeiden
Zum World Quantum Day am 14. April äußert sich Jon France, CISO von ISC2 (International Information System Security Certification Consortium), einer Nonprofit-Organisation…


















